Teil eines Werkes 
7.-11. Bdchn (1846)
Entstehung
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Le sang de Thomme teint son àme. 1 Elle est rouge: ainsi la fit Dieu. Et blanche est Pàme de la femme. C'est l'onde molle et c'est le feu.

Qui répondra? Ton dernier jour*)

Zu was aber den Schleier lüften wollen, mit wel⸗ chem die, die in die Zukunft ſchauen, abſichtlich ihre Gedanken verdecken? liſpelte ſie;Jan Vohr fügte hinzu und dießmal verſtand ich:

La-has, vois-tu, par la nuit sombre,

Un homme vient: tel est le sort.

Prends ton poignard, frappe dans T'ombre, Et reléve toi: lhomme est mort.

Chacun glisse à sa destinée. A toi le meurtre sans remord.

Point de regret! Pheure est sonnée; Te voilà puissant, riche et fort! 2*)

* Des Mannes Seele trägt die Farbe ſeines Blutes. Roth iſt ſie; ſo hat Gott ſie gemacht. Weiß iſt die Scele des Wei⸗ bes. Sie iſt die weiche Woge und bae Feuer zugleich.

**) Dort unten, ſiehſt Du, durch das nächtliche Dunkel kommt daher ein Mann: das iſt Schickſalsſchluß. Nimm Deinen Dolch, ſtoß hinein in die Finſterniß, richte Dich auf: der Mann iſt todt.... 4

Jeder rennt in ſein Verhängniß. Dir iſt beſtimmt, ohne

Gewiſſensbiß und reuelos zu morden! Die Stunde ſchlagt und

machtig wirſt Du ſein und reich und gewaltig!