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Die zutällige Begegnung.
Herr Burot folgte Sanctas Schritten in gemeſſener Entfernung und blieb erſt dann ſtehen, als die Pforte des Hotels Maillepré ſich hinter ihr ſchloß.
„Aha, dachte er; die Kleine wohnt bei uns.... Allerliebſt! Vielleicht, daß wir ſie für einen halb⸗ oder vierteljährigen Miethzins haben können....“
Schon wollte er die Hand in den Thürhammer legen, da beſann er ſich eines Beſſeren.
„Nuhig Blut! Nichts übereilt. Der lange Lümmel von Portier bezahlt immer ſelbſt den Miethzins für den
rechten Flügel und dahin muß die Kleine gehören, weil der Engländer keine Tochter hat und ſonſt Niemand im Schloß wohnt.... Obgeſagter Lümmel iſt gewiß ſo was von Protector... Cerberus.... Man darf ihm keinen
Floh ins Ohr ſetzen....
In Folge dieſes Raiſonnements ließ Herr Burot den Hammer los und poſtirte ſich an der Ecke der Straße des Francs⸗Bourgeois, um abzuwarten, ob die kleine Blondine zurückkomme oder nicht.
Er wartete von einer Viertelſtunde zur andern, aber die Kleine kam nicht. Inzwiſchen plagten ihn der Durſt nach gewiſſen Feuchtigkeiten und die Luſt, die nagelneue
Pfeife anzurauchen, welche die alte, beim gewaltſamen
5 Sprunge in den dritten Stock zertrümmerte zu erſetzen beſtimmt war. Weder die hellblaue Atlaskravatte mit gelben Blumen, noch die ſammtne Weſte genirten ihn im Geringſten. So zog er denn das Pfeifchen aus 1 der ſch und harrte ſchweigend der Dinge die kommen 1 vliten............... Nachdem Gaſton ſich von der Schweſter getrennt,
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