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1.-3. Bdchn (1846)
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worte geworden, von einem armen, bis über die Ohren beſchmten Teufel zu ſagen: er kömmt vom Carouſſel⸗ platz!....

Gott ſei Dank, bleibt der kleine Hof der Oper noch weit hinter jenem Platze zurück, welcher ohne die ſechs Zoll dicke Kothlache auf ſeinem ausgetretenen Pflaſter, worin der Fußgänger zu erſticken Gefahr läuft, der ſchönſte der ganzen Welt ſein würde. Nein! Er iſt beſcheiden ſchmutzig, wie einem finſtern Winkel der Erde, wo nicht Louvre und nicht Tullerien ſtehen, erlaubt iſt.

Dieſer Hof iſt mit den vier oben genannten Straßen durch die Galerien, durch die Paſſage und durch zwei unterirdiſche Gänge verbunden, welche letztere, trotz ihrer düſtern, unfreundlichen Gewölbe mehr von Liebesſeufzern als von Klagelauten wiederhallen.

Um recht ſicher zu ſein, hatten der Herzog und ſein Sekretär Burot mitten im Hofraume ſich aufgeſtellt, während der junge Mann aus dem Orcheſter hinter den ſchmalen Pilaſtern der bretternen Kolonnaden den Athem anhielt und mit geſpitzten Ohren ſie belauſchte.

Wenn es ein Verbrechen iſt, ein Geſpräch, das Einen Nichts angeht, Wort für Wort einzuſchlucken, ſo war unſer junger Mann im höchſten Grade ſchuldig, denn er ließ, um beſſer horchen zu können, die Cigarre ausgehen und reckte den Hals weit aus.

Blaue Augen von engelgleicher Unſchuld, ſagte der Herzog mit der enthuſiaſtiſchen Salbung des Gour⸗ mands, der ſeine Lieblingsſpeiſen analyſirt....Ein Teint von Lilien....

Seide....

Will viel heißen, grunzte Burot,aber wenn Sie noch zweiunddreißig Perlzähne Ihrem Signalement hinzufügten, ſo brächte es mich nicht auf die Spur.... Wie alt mag ſie ſein?