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kaute er an der Feder, denn es wollte ihm weder die Arbeit von der Hand gehen, noch ſich der Drang zum Schlafen einfinden. Verſuchte er zu ſchreiben, ſo floß es ihm vor den Augen und aus der Papierflaͤche ſchien ein lieblicher Maͤdchenkopf aufzutau⸗ chen; ſchloß er die Augen, ſo machte ihn der Feuerblick erbeben, der aus zwei wohl⸗ bekannten Augen ihn traf— kurz er ſah wachend und traͤumend nur einen Gegen⸗ ſtand.
„Ja ja“— rief er endlich und ſprang haſtig auf—„es iſt anders mit mir ge⸗ worden, ich bin nicht mehr derſelbe, ich bin—
„Verliebt!“— rief eine lachende Stimme hinter ihm; er ſah ſich um und bemerkte den alten Canzeliſt Heimlein, der einzige Menſch, den er waͤhrend ſeiner Ar⸗ beit oͤfter geſehen und zu dem er, feines treuherzigen Weſens und ſeiner Offenheit


