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empor und ſchleuderte ſie mit Allgewalt
wieder darnieder.
Ujo's Standhaftigkeit und unuͤberwind⸗ licher Muth ſuchte mit ſanften Worten den zagenden Kuno zu troͤſten und zum immer⸗ waͤhrenden Fortſchreiten zu bewegen, denn durch all' dies ſchreckliche Geheul des empoͤrten Elementes hoͤrte er eine klagende Stimme rufen:„Wehe, wehe dir, ſo du deinen Schwur nicht haͤltſt!“
Nach langem, unendlichen Streben und tauſend Muͤhſeligkeiten, deren Beſchreiben den Leſer zermuͤden koͤnnte, gelangten ſie endlich den Burgweg hinan und ſtanden jetzt
vor dem Burgthore, welches bei Ufo's erſtem Schhlage darwieder mit furchtbarem Krachen ſich oͤffnete. Eiskalter Schauer rieſelte nun uͤber Ufo's Ruͤcken und Kuno drär ngte ſich
nahe an ſeinen Herrn hin, als ſie einritten 1 in den mit hohem Graſe bewachſenen 8
Burghof, welcher keine Spur von einem
— menſchlichen Bewohner zeigte, wohl aber allenthalben durch eine hoͤhere geiſtige Macht der Zeit und jedem Menſchen zu trotzen ſchien.
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