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ſchloß; da brach die Gräfin unter dem Aus⸗ rufe:„O ſchwarzes Verhängniß, ziehſt du denn immer deinen Vorhang nur deßhalb für mich auf, um ihn noch ſchwärzer vor meiner Seele wieder fallen zu laſſen?“ in eine heftige Zährenfluth aus, von welcher ſie Arnulf nach und nach durch ſeine freund⸗ lichen Troſtworte und das feſte Gelöbniß, nicht eher ruhen zu wollen, bis er Elsbeths Aufenthalt erſpaͤhet und ihre Räuber ge⸗ züchtiget habe, wieder beſänftigte.
Zu dem Meyer hinzuziehen, ſich von ihm alle, ſelbſt die kleinlichſten Begebniſſe ihrer Tochter erzählen zu laſſen, ihm den Koſtenaufwand für deren Bildung aufs reichlichſte zu erſetzen und für ſeine vater⸗ liche Sorgfalt innig zu danken, beſchloß jetzt die Grafin, und der Gedanke, bald doch die Orte beſuchen zu können, welche auch ihr ſo unendlich geliebtes Kind betre⸗ ten habe, und an denen es zur blühenden Jungfrau herangereift ſey, ergeiff ſie aufs freundlichſte.
— Arnulf mu ßte ihr die Nichuung des We⸗ ges genau beſtimenen, noch manches wie⸗


