Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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tern weichen müſſe, obgleich ich längſt

Heldentharen, die mir, als einem kleinen

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Heino.So Ihr es wollt, mein er⸗ lauchteſter Kaiſer, litaneie ich Euch gerne mein beſtandenes Abentheuer.

Unmuthsvoll ſchied ich von der Euch umgebenden Ritterſchaar, ging thalein⸗ wärts und lagerte mich unter einer alten Eiche, mit dem trüben Gedanken geplagt, daß ich als Knappe immer noch den Rit⸗

ſchon Kraft genug in meinen Armen füh le, gleich ihnen meinen Flammberg mit einem Schwerdte vertauſchen zu können. Ich erinnerte mich an meines Vaters

Jungen, die Knechte in ſeiner jetzt ve heerten Burg oft erzählen mußten; und in meinem Innern erglühete der feſte Vorſatz, ihm wo möglich an Heldenmuth und Tapferkeit gleich zu werden, und dieſer Vorſatz loderte

tig durch den Gedan daß ich la nach nicht