ten werden konnten und alſo das Unter⸗ ſcheiden der Gegenſtände unthunlich war, wollte der Kaiſer eben wieder mit ſeinen wenigen Begleitern in das erleuchtete Zelt zurückkehren, als die Wachen ihr ſchallen⸗ des:„Wer da?“ in die ſtürmiſche Nacht hiinein riefen und bald darauf nähernde Tritte und Stimmen vernehmbar wurden, unter denen Heinrich ſogleich die ſeines aufgeſuchten Heinos erkannte.„ Auf dem Fuße folgte der erſehnte Page ſeinem gnädigen Herrn in das Zelt, ver⸗ beugte ſich mit ſchuldigſter Ehrerbietung, und begann:„Mein erlauchteſter Herr und „Kaiſer, Ihr haht mich ſuchen laſſen!“ Heinrich.„Ja, wo biſt du ſo lange lieben?“, Heino.„Der Knappe durfte ſich ja „doch nicht nahen, da Ritter an Eurer „Seite, mein gnädigſter Kaiſer! redeten; „wie dieß der Fall war, ehe ſich noch ieſe Zelte hier erhoben.“ Heinrich.„Da alſo entfernteſt du „dich ſchon von mir, und wo haſt du dich „die lange Zeit über herum getrieben?““
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