gend, daß er bereit ſey, zu kommen und zu ver⸗ nehmen, was Se. Meer⸗Majeſtaͤt zu befehlen haͤtten, da wandten ſie ſich letztlich auch an mich, ſagend: Trimmer! komm Trimmer! komm! und gieb Antwort unſerm großmaͤchtigen Koͤnige und ſprich deutlich, denn er iſt alt und hoͤret nicht wohl; und antworte herzhaft, denn er liebt nicht die zaghaften Seelen.
Da ſagte ich zwar lachend: Ja, ja, ich will wohl thun, wie ihr Herren mir rathet; aber ich hatte nur das Luͤgenherz auf der Zunge, das rechte Herz aber in den Hoſen.
Und als ich heraustrat mit dem Crvitain aus der Cajuͤte, was erbliekten meine Augen. Daran will ich denken, ſo lange ſie mir offen ſtehen.
Die Matroſen alleſammt hatten aus der Gewehrkammer mit Flinten und Saͤbeln ſich beſchweret und behaͤnget, und ſtanden da mit den Seeſoldaten in Reihe und Glied, und hat⸗ ten auch die Fourquet“) nicht vergeſſen, alſo daß ſie in allem Ding den veritablen Martis⸗ Söͤhnen glichen.
Als ſie aber den Capitain anſcchtig wurden, erhoben ſie groß Jubelgeſchrei, ruͤhrten das⸗
* Ein gabelförmmiges Inſtrument, worauf damals der
Soldat beim Feuern die Flinte legte.
—
*
—
“


