Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1821)
Entstehung
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es nach dem Nordpol, ſelbander die Treppe her⸗ abſtiegen, die große Reiſe anzutreten in welcher Laune iſt leicht zu ermeſſen. Stumm wie die

Fiſſche, ſaß das holde Paar halbe Tage lang im

Wagen; denn jedes muͤtterliche Wort, das die Baronin zur Sühne zwiſchen Vater und Sohn verſuchte, blieb ohne Antwort. Von ſelbſt ward der Baron nur laut, wenn Decemberluͤftchen ſo recht wie Scheeren ins Antlitz ihm ſchnitten, oder Holperwege ihn ſitzend gleichſam tanzen ließen. Dann aber beſtand dieſes Lautwerden einzig in Verwuͤnſchungen gegen ſeinen ungerathenen Sohn, der ihm ſolch Ungemach zugezogen, ſo wie in den bitterſten Vorwuͤrfen gegen die Baronin, daß ſie zu dieſer Reiſe in dieſer Jahrszeit und zu dieſen heilloſen Zwecken ihn beredet. Als man endlich jene, damals noch ſo fuͤrch⸗ terlichen Gebirgswege Tyrols erreichte, wo zahl⸗ loſe Ribbenſtöße gegen die ſtere Gefahr, den Hals zu brechen gar nicht mehr in Anſchlag ka⸗ men und ſo die rechten Alpenſchneewetter die alte Kaleſche mit der noch aͤltern Ladung um⸗ gaukelten, da ward des Barons Laune auch ſo ganz fuͤrchterlich, da entſtroͤmten dem vaͤterlichen Munde ſo entſetzliche Drohungen gegen ſein gottloſes Kind, daß die Baronin tauſend und aber tauſend Mal das Ziehen der Sturmglocke