ſer jeden ſo ein Haufen Jaͤger, Koͤche und Haus⸗ geſinde, daß ſchier zu einem Berg ein eig⸗ ner Jaͤger, zu einem jeden Topf ein eigner Koch und zu jedem Faß ein Schenker iſt.“e
Endlich raͤth er, auf den naͤchſten Erbver⸗ bruͤderungstag zu Naumburg, die Gemahlin⸗ nen daheim zu laſſen,„ſintemal ſolches nicht allein zu Erſparung großer Unkoſten ge⸗ reichet, ſondern auch zu hervor Reden hoͤnlicher Nachrede dienlich, daß nicht die Leute ſprechen⸗ Wir koͤnnten nicht eine Meile ziehen, Wir muͤßten dann die Taſchen an der Seite hangen haben.“
Poncets Uhren.
Unter den vormaligen Dresdner Uhrmachern ſteht hoch in Ehren der Name: Poncet. Die Uhren, welche dieſer geſchickte Mann fertigte, gehoͤren zu den beſten, welche man kennt, und werden noch jetzt, waͤre ihr Aeußeres auch noch ſo altmodiſch, mit ſchwerem Gelde bezahlt. Wie jeder Kuͤnſtler ſeiner Art, gravirte auch Ponecet ſeinen Namen auf jede von ihm ge⸗ baute Uhr. Pfuſcher mißbrauchten aber denſel⸗
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