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ſo laͤſſet ſich nichts darauf bauen. Da heißt es denn am Ende: Ein Fuͤrſt duͤrfe nicht gelehrt ſeyn, dafuͤr habe er ſeine Leute. Das iſt, man hat ſodann ſeinen Zweck erreicht, daß der Prinz in Unwiſſenheit und ein Ignorant bleibt. So daß heut zu Tages bei den Evangeliſchen ein gelehrter Fuͤrſt unter die Staats⸗ wunder gehoͤrt. Ich ſage: ein Evange⸗ liſcher, denn die roͤmiſche Geiſtlichkeit hat eher Gelegenheit zu Zwangsmitteln, einem Prinzen Wiſſenſchaften, wenn nur ſelbige ihm einmal nuͤtzlich waͤren, beizubringen.
Welcher treue und kluge Unterthan wird hier nicht ausrufen und ſogar ſprechen: Dem Himmel Dank! daß dies alles jetzt anders iſt.—
Der Schloßochſe und der Stadthund.
An einem fuͤrſtlichen Hofe(erzaͤhlt Tenzel
in ſeinen monatlichen Unterredungen 1697. S.
270.) hatte man, vor etwa hundert Jahren,
die heilige Faſtnacht ziemlich unhetlig zugebracht
und fuͤrchtete, daß der Hofprediger den naͤch⸗
ſten Sonntag von heiliger Staͤtte daruͤber etwas *


