Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1821)
Entstehung
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an ſein ſeliges Ende den Namen Doktor Zeughaus.—

Der Verfaſſer des Spottliedes iſt nie be⸗ kannt worden. Nicht ungegruͤndeten Verdacht aber warf man auf den damaligen Hofrath und Ceremsnienmeiſter von Koͤnig, welcher ein Jahr nachher, 1744, ſtarb und, wie man ſich erzaͤhlte, einige Tage vor ſeinem Tode mit eig⸗ ner Hand einen Bogen mit Verſen beſchriebe⸗ nes Papier dem Feuer geopfert hatte. 3

Derſelbe D. Knoblauch ſchrieb uͤbrigens etwa fuͤnf Wochen nach Erſcheinung ſeines durch die poetiſche Neidhechel gezogenen Gedichtes den⸗ noch ein aͤhnliches und zwar abermals auf eine Prinzeſſin des koͤniglichen Hauſes, worin es un⸗ ter andern hieß:

Zwar mich betäubt, ich geb' es zu, Oft das Geräuſche der Gerichte, Ein Advokat und ein Gedichte Schickt ſich wie Trommeln zu der Ruh u. ſ. w.

Worauf den folgenden Morgen an ſeiner Thuͤre mit ellenlanger Schrift angeſchlagen ſtand: Kunoblauche! Knoblauche! Reck Deine Ohren in die Höh', Es werden Dich betrommeln„ob Deiner Thaten, Die Advokaten.