Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1821)
Entstehung
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haften Aeußerung zuruͤcksab: Da er ihm gar nichts im Glaſe gelaſſen, ſo möge er es auch nicht, und wolle es hiermit dem Bauer geſchenkt haben.—

Dieſer nahm es mit Dank und Freuden an, verſicherte, daß, ſo lange er lebe, ſein Herz beim Anblick dieſes Bechers Ihro kaiſerliche Majeſtaͤt zu Dienſten ſtehen ſolle, naͤherte ſich dann dem roͤmiſchen Koͤnige mit den Worten: Eure Majeſtaͤt ſind noch jung und koͤnnen den Trunk beſſer vertragen, als Ihr Herr Va⸗ ter— und noͤthigte ihn ſo 8— ſage acht Geſundheit⸗Glaͤſer hinter einander zu leeren.

Glanz und Freude paarten ſich uͤbrigens gleichſam bei dieſem Feſte. Beſonders waren

ſaͤmmtliche Herrſchaften mit ſo unermeß ich viel

Sdelſteinen geſchmuͤckt, daß der franzoͤſiſche Ge⸗

ſandte, Marquis de Villars,„nach ſeiner be⸗

kannten Unbeſcheidenheit“ gegen einen kaiſerlichen Miniſter erklaͤlte: Er habe nim⸗ mermehr geglaubt, daß ſein Koͤnig ſoviel Edelſteine in Deutſchland ge⸗ laſſen..

So beliebt und angeſehen auch Peter am Kaiſerhofe war, mußte er doch dem zum Theil

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