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Uebriges thun?— Der Jubel⸗Senior weint
wie ein Kind— die Gaͤſte ſtaunen.— Kaum aber haben Dekret und Medallle, gleich den Jubel⸗Gedichten, die Runde gemacht
— da ertoͤnt wieder Muſik. Ein tuͤchtiger Vor⸗
ſaͤnger ſchlaͤgt mit der Gabel ans Glas, laͤutet zur Stille die plaudernden Gaͤſte, und ſtimmt an ein Jubel⸗Lied im hoͤhern Chor. Alles fällt ein. Der Ruͤhrungsſtoff aber, poetiſch und melodiſch zugleich behandelt, thut doppelte Wir⸗ kung— die Haͤlfte der Saͤnger, beſonders der weiblichen, kann vor Schluchzen kaum Ton treffen und Takt halten— der Beſungene nun geradezu gar nicht.
So endet die Tafel mit leeren Schuͤſſeln
und Flaſchen, aber vollen Herzen, vollen Ma⸗ gen und— vollgeweinten Schnupftuͤchern.
Der arme Jubelgreis, wie gern haͤtte er nun ſein Mittagſchlaͤſchen gemacht— das Sand⸗ maͤnnchen ſitzt ihm in beiden Augen— aber es muß heraus, denn nun erſt hat der Gefeierte, und zwar meiſt ſtehend, Audienz zu geben Al⸗
len, die ſich ihm bei der Tafel nicht naͤhern konnten.— 3
Endlich folgt der Jubeltanz. Vielleicht haͤtte Manches gern ohne ihn den feſtlichen Tag beſchloſſen— am liebſten der, dem er gilt.—
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