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Schiffes hoch über die Waſſerfläche emporragten. Aber keine Boote bewegten ſich auf dem Fluß, und wo man eines in Thätigkeit ſah, war es in den überſchwemmten Straßen beſchäftigt.
Mit friſcher Entſchloſſenheit griff Maggie wieder zu dem Ruder, das ſie ſtehend regierte; aber die
eingetretene Ebbe beſchleunigte die Geſchwindigkeit
des Fluſſes, und ſie wurde über die Brücke hinaus⸗ geführt. Von den Fenſtern her, die gegen den Fluß hinausgingen, hörte ſie Rufe, die ihr zu gelten ſchienen. Erſt in der Nähe von Tofton konnte ſie ihr Boot aus der Strömung bringen. Einen ſehn⸗ ſüchtigen Blick nach dem Haus ihres Onkels Deane entſendend, das weiter abwärts am Floß lag, griff ſie jetzt beide Ruder auf und trieb mit aller ihrer Macht über die überſchwemmten Felder ihr Boot zurück gegen die Mühle. Jetzt ſchien auch die Farbe zu erwachen, denn als ſie in die Nähe des Dorlcote⸗ ſchen Gutes kam, konnte ſie die Tinten der Bäume, rechts die ſchotiſchen Föhren und vor ihr die um das Haus her gepflanzten Kaſtanienbäume unterſcheiden. Oh, wie tief ſtanden ſie im Waſſer, viel tiefer als die Bäume auf der anderen Seite des Bergs. Und das Dach der Mühle— wo war es? Die ſchweren Trümmer, welche den Ripple herabgekommen— was hatten ſie zu bedeuten? Aber ſie kamen nicht von dem Wohnhaus— dieſes ſtand feſt, bis zum erſten Stock hinauf zwar im Waſſer, aber doch feſt; oder war es vielleicht an dem der Mühle zugekehrten Ende auch ainzebrahen⸗
Keuchend vor Freude, endlich angelangt zu ſein — vor Freude, die alle Trübſal überwältigte, näherte


