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O dort, im Wallbrun'ſchen Hauſe, hab' ich ſchon einen ganzen Laib ausgeleert! flüſterte der Mönch mit ge⸗ heimnißvoller Wichtigkeit. Es war mir von der Gräfin anbefohlen, ſogleich bei meiner Ankunft dort abzugeben. —— Mit dem Baron ſchaut's übel aus: der liegt in der dickſten Patſche der Ungnade! Kurfürſtliche Dienſtent⸗ laſſung, Abſagebrief der Frau Gräfin, zurückgegebene Brautgeſchenke der Comteſſe und dergleichen war Alles im abgebackenen Laibe Brot.
Dieſe Nachricht beunruhigte Garzweilern. Er ging nachdenklich im Zimmer hin und wieder, ſo daß es dem Mönche ſelbſt auffiel, der ängſtlich fragte, was es ſei?
Garzweiler wollte ihn mit nichts! nichts! abweiſen; doch Hilarion fragte nur um ſo zudringlicher.— Ich freue mich blos über das Glück dieſes tollen jungen Mannes! antwortete Garzweiler mit ſchlecht verhehltem Aerger. Bleibt doch dieſer ſchwärmeriſche Trotzkopf in Mainz zurück,— er von Adel und früher im kurfürſtlichen Kabinet geſtan⸗ den,— bleibt, ohne zum Club zu treten! Mußte er nicht für einen zurückgebliebenen Spion des Kurfürſten gelten? Hier konnte man ihn vernichten,— wenn man an ihn wollte. Nun wird dieſe Ungnade des Fürſten ſein Schutz! Sie wird ihm zur rechten Zeit ins Haus gebracht: iſt das nicht ein Narrenglück?
Er trat unmuthig ans Fenſter, bis Hilarion mit einem frommen Gruße ſich zum Gehen wendete. Garz⸗ weiler eilte ihm nach, und indem er ihn durch das Vor⸗ zimmer begleitete, ſagte er:
Thue mir den Gefallen, Freund, und ſprich in der Stadt nichts von des Barons Unglück, von des Fürſten
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