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Diana von Lys : Roman / von Alexander Dumas dem Jüngeren. Deutsch von Chr. Fr. Grieb
Entstehung
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177 3nWenn wir nun wieder einmal dahin pilgerten? deNein. en⸗Ich liebe Sie aber immer noch, Marquiſe. indSo wie früher? nerJa. ſch Frau von Lys konnte ſich eines Lächelns nicht 1 5 enthalten. oll⸗Wohlan! mein lieber Graf, Sie müſſen auf ein Ihre Liebe verzichten, wie heftig dieſelbe immer ſein ach mag. einWarum? Weil für mich die Zeit vorüber iſt, wo ich die

ach Liebe zu einem bloßen Zeitvertreib machte; nun weiß ßt, ich, daß es um dieſelbe etwas Bitter⸗Ernſtes iſt, was en. in einem Augenblicke das ganze Leben einer Frau md umgeſtalten kann. Ich bin für unſer Liebesverhält⸗ raf niß ſchwerer beſtraft worden, mein lieber Maximilian, en, als die Sache es verdiente, Sie dürfen es mir glau⸗ den ben; und wenn ich ſeit Ihrer Abreiſe mich um zehn M

Jahre verjüngt habe, ſo bin ich nun fünfzig älter dch geworden. Ich habe geliebt! an⸗ uch Ende. en, nt⸗ 7*

Dumas, d. J., Diana von Lys.