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tagen einen Elbogen auf die Ecke eines Kamins oder plauderte er mit einer Frau über den Lehnſtuhl hin, ſo nahm er ſich wirklich recht gut aus. Angekleidet, war der Baron immerhin ſeine dreitauſend Franken werth, ohne die Baarſchaften mitzurechnen, die ſich in ſeiner Taſche finden mochten. Stock von Verdier, Vorſtecknadel von Janinch, Uhr ſammt Kette von Maclé, Hemd, Cravate und Handſchuhe von Boivin, Kleider von Staub oder Humann: man addire Alles dieß, ſo wird man die ebenerwähnte Totalſumme finden. Hatte er auch des Geiſtes nicht allzu viel, ſo beſaß er doch genug zu dem Geſchäfte, das er trieb. Hätte er auch keinen zu verkaufen gehabt, ſo brauchte er auf der andern Seite auch nicht eben welchen zu kaufen. Er war Baron, und hatte einen hiſtoriſchen Namen, deſſen Geſchichte er zwar nicht kannte, den er aber nützte, um auf ſein Schreib⸗ papier, ſeine Viſitenkarten und ſeinen Wagen, einen thurmhohen Phaëton, den er gern ſehen ließ, und der ſich auch recht bemerklich machte, Wappen ſetzen
zu laſſen.
Man glaube doch ja nicht, daß es unſere Abſicht ſei, den Baron herunterzuſetzen und an deſſen Ver⸗ dienſten zu mäkeln. Es iſt das entfernt nicht unſer Gedanke. Er war gewiß das Beſte dieſer Art, was gefunden werden konnte. Wir verlangen von einem Apfelbaume nicht, daß er Pfirſiche oder Pflaumen tragen ſolle, und darum dürfen wir denn auch von einem Manne der feinen Welt nicht verlangen, daß er etwas Anderes ſei, als was er eben iſt. Iſt derſelbe elegant, weiß er mit Anſtand in einen Salon zu treten, hat er einen guten Kammerdiener, reitet er
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