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wald zu ſeinem offen dargelegten und der Welt bekann⸗ ten Leben wieder, von dem wir, da die Gränze der Ge⸗ genwart wol von uns ſchon längſt überſchritten iſt, auch nur noch ahnen können, daß es reich an ernſten Pflichten und von mancher Sorge getrübt verlaufen ſollte, aber doch vieler eignen Freude und des erheben⸗ deren Blickes auf die Freude Anderer ſicher nicht entbehrte.
Und Oleandern einſt begrüßend in deſſen kleinem Erkerſtübchen, alles Nahe und Ferne, Lebende und noch Webende, Abgeſchnittene und doch wie die Wiederher⸗ ſtellung des verbrannten Schatzes hoffnungsvoll neu ſich Anknüpfende, überfliegend, klagend über die durchein⸗ anderlaufenden Fäden des Menſchengeſchicks und die unbefriedigend plötzlich oft durchſchnittene Löſung des Momentes, vernahm er von dieſem die beruhigen⸗ den, faſt lächelnd geſprochenen Worte:
1 Ein Faden, ewig ausgeſponnen, Iſt jedes Stäubchen Sonnenlicht!
Die Ewigkeit hat nie begonnen— Was nie begonnen, endet nicht!
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Ende des Romans.


