Teil eines Werkes 
9. Bd. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ahrtauſende Symbol die t vor dem n hin und

errenslaute

nliche Na⸗ nd an dem icht auf den tter der Ge⸗ er, Staats⸗ wir Opfer en, daß wir mes Cuch urn wantt einftimmi⸗ geiner ein⸗

legenet g

ach mit ten ſch m gſten zweite rken it d

6 del dndniß d

535⁵

Edlen und Guten, zielen wir nur auf einen ſolchen majeſtätiſchen Akkord der Uebereinſtimmung, wie wenn gleichſam ein Naturphänomen am Himmel von Mil⸗ lionen um dieſelbe Minute beobachtet wird, mit den— ſelben Empfindungen, demſelben elektriſchen Schauer über die halbe Welt hin, ſo fallen die Feſſeln des Geiſtes von ſelbſt und ſind wie Spinnenweben!

Man ſtaunte in allen Fremdenbüchern der Umge⸗ gend, grade in dieſem Herbſt ſo viel hochgefeierte Na— men zu leſen... man pries deshalb die bisher faſt unbe⸗ kannte Gegend, das grüne ſonnenwarme Thal zwi⸗ ſchen rauhen, hohen Bergebenen, die Geſchichte dieſes Thales, die in erwieſenſten Thatſachen zurückgeht auf die Römerzeit, pries den Fluß, der, ſich ringelnd wie eine gezähmte Schlange, von den Uferwänden nicht loskommen, ſich nicht trennen könne von dem frohen Leben dieſer Städte und Weiler und von einer Be⸗ wegung vorwärts immer wieder eine rückwärts ver⸗ ſuche, man rühmte den klaren, perlenden hier gezo⸗ genen Wein und wie er mit Emſigkeit gewonnen würde auf den künſtlich gepflegten und durchbauten Abhän⸗ gen, man ſang Lieder auf den Fluß, ſeine milde Rebe, rühmte Buchau, Dyſtra's Bauten... Das Auge der Uneingeweihten wußte nichts von den beiden Mond— nächten innder Abtei der alten Templer.