Teil eines Werkes 
9. Bd. (1852)
Entstehung
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nicht die jungen Eichenblätter freſſen, ſeine Hühner konnten ſich hier nirgend verſtecken, ſeine Katzen nicht auf lauernden Raub gehen, ſeine Hunde witterten und ſchnoberten hier nicht wie auf den Anſchlag, und fremdes Gevögel, fremde Maulwürfe, Iltiſſe, Mar⸗ der waren leicht beobachtet und aus dem offnen Be reich entfernt. An Singvögeln fehlte es auch in den Tannenwipfeln nicht. Die alte Erzellenz liebte grade die Kreuzſchnäbel und die Holzheher, die unter Tan⸗ nen am liebſten weilen. Für das ſüße Rauſchen und Flüſtern der grünen unzähligen Blätterwelt hatt' er ja ſeiner guten, bei ihm ſo liebevoll ausharrenden Schwiegertochter am Ende des Parks auf einer künſt⸗ lichen Erhöhung von Felsſteinen, alten Baumrinden, durchbrochenem Mauerwerk, gleichſam wie in einem alten gothiſchen Thurmgemäuer denn das Ganze war auch vom treuen Zeitenbegleitenden Epheu umrankt harmoniſch geſtimmte Windharfen aufhängen laſſen, die ſie für das ewige Gekrächz, Gebelfer, Geſchmetter, Gegurr und Gegacker im Vorderhauſe ſchadlos halten mußten.

An dieſer melancholiſchen künſtlichen Ruine, die den Blick zunächſt auf einen grünen Wieſenplatz und dann in den dichten Tannen⸗, hier und da von wei⸗ ßen ſchimmernden Erlen unterbrochnen Wald ſtreifen