Teil eines Werkes 
8. Bd. (1851)
Entstehung
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Ich bin, ſagte er, durch Sie und Ihre Freunde etwas ſtark aus meinem bisherigen geiſtigen Schlum mer geweckt worden. Ich intereſſirte mich bisher für Alles und deshalb im Grunde für Nichts. Ich ſchlug heute das wirkliche Buch der Natur, morgen Kupfer⸗ werke auf, die mir Das ergänzten, was ich noch nicht kannte. Ich glaube, ich bin in der Lage mit vielen, vielen Tauſenden, die ſich von der Zeit und der Wirk⸗ lichkeit, ſo gut es geht, fernzuhalten ſuchen und ſich mit ihren Abbildern begnügen laſſen. Uns intereſſirt erſt dann Alles, wenn es hiſtoriſch geworden iſt. Wir ſind gerecht ſogar gegen Das, was uns widerſtrebend iſt und dennoch wären wir ſelbſt für Das, was uns zuſagt, nicht im Stande einzuſtehen, ſo lange es im Entſtehen, im Werden begriffen. Ein Haus ſoll uns, wenn wir mit ihm in Berührung kommen, gleich fertig ſein. Staub, Schutt, Mörtel, der Lärm des Schaffens, des Niederreißens und Aufbauens iſt uns widerwärtig und wir genießen Jedes, nur in Ruhe, nur in Behaglichkeit, auf einem Sopha, unter Tep pichen, unter Polſtern. Das iſt die Stellung der ſo genannten Bildung zu den Fragen der Gegenwart! Aber wohlan! Es ſoll nicht ſo ſein. Es kommt die Reihe nun auch an uns! Wir ſollen mit an greifen, auch wir ſollen Partei halten und uns