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rung ſchaut. Viel Perſönliches, was ich ſonſt auf dem Herzen habe, muß ich laſſen, bis ich weiß, ob der Weg, den ich wähle, um mich dir verſtändlich zu machen, ſicher iſt. Tauſend Grüße von und an! Von De⸗ nen, die du dir denken kannſt, auch Oleandern, der zum Dichter auch ein Denker geworden iſt, und an Die, die unſre Grüße verdienen!“
Während Siegbert mit bebender Freude dieſe Zei⸗ len für ſich geleſen hatte und ſich einen Augenblick beſann, ob er wol wagen könnte, ſie Dyſtra zu zeigen und ihn in das Geheimniß eines Bundes der Ritter vom Geiſte zu ziehen, warf dieſer eine neueſte Zeitung, die er eben geleſen, auf den Tiſch und rief:
Gott! Gott! Der unglückliche Mann!
Ich beſchwöre Sie, ſagte Siegbert erſchreckend, ſetzt keine Hiobspoſt! Was iſt?
Dyſtra ging im Zimmer auf und ab. Siegbert ergriff die Zeitung..
Eine Meuterei in Bielau! Eine Militärrevolie!
In Bielau?
Siegbert durchflog die Zeitungen.
Die Darſtellung mag noch hinter der Wahrheit zurückbleiben, ergänzte Dyſtra. Der Geiſt dieſer Mann— ſchaften ſoll wild, ganz unzuverläſſig ſein, wie mich Boland noch kürzlich verſicherte. Man läßt dieſe kleine 30*
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