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fall entdeckt. Doch nahm Par auch von Hackert, ſeinem jüngſtgeworbenen geheimen Agenten, mit Scho⸗ nung und ſichtlichem Wohlwollen Abſchied. Er bot beiden Schreibern Geld an, das ſie nahmen. Er forderte ſie ſtreng auf, jede nähere Beziehung zur Po⸗ lizei noch für einige Zeit zu verbergen, es würde bald die Zeit kommen, wo ſie vorwärts rücken könnten und, wenn ſie wollten, Dienſtabzeichen tragen dürften. Noch diktirte er ihnen einige Namen zu den Liſten verdächtiger Perſonen, die ſie ſchon bei ſich führten; es befand ſich der eines Engländers Namens Murray darunter. Schließlich gab er ihnen verſchiedene Ein⸗ trittskarten an öffentliche Orte, beſonders in Ausſtel⸗ lungen, in Muſeen, Konzerte, auch eine immerwäh⸗ rende Gaſtkarte in die großen und kleinen Verſamm⸗ lungen des Reubundes, weniger um verdächtige, dort nicht fallende Aeußerungen zu überwachen, als ſich in derjenigen Geſinnung zu ſtärken, die allein der Sta—
chel und Sporn wäre, ihrem Berufe mit Eifer und
Hingebung zu folgen und beſonders eine innere Scheu des Angebens überwinden zu lernen.
Par verließ ſie. Schmelzing war froh, ſo gut davongekommen zu ſein und konnte nicht begreifen, wie Hackert, der doch auch gefehlt hatte, losbrach:
Die ewige Angeberei! Hol' die der Teufel!


