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wird's ſtill. Nur fern beim alten Sandrart hört man noch ein Rollen von Tauſenden von Erdäpfeln, die man aus den Wintergruben ausgräbt und aufſchüttet. Man hat ſich verſpätet, man ſchüttet ſie auf Breter, die ſie abſchüſſig in den Bauernhof rollen laſſen, noch ſpät Abends. Es wird ganz dunkel. Auch dieſe Ar⸗ beit iſt gethan. Alles nun ſtill. Ackermann ruht auf dem Sopha. Selma ſpricht zuweilen ein Wort der Theilnahme für Franziska, die bei einer Sterbenden, die ſie nicht liebte, im Hauſe wachen müſſe. Eine Uhr pickt. Alles leiſe, Alles ſtill und traurig...
Da bellt ein Hund lauter als ſonſt, bald bellen noch mehr; zuletzt alle. Es wird lebendig draußen...
Wer kommt noch ſo ſpät?
Herr Ackermann zu Hauſe? ſagte eine Stimme draußen.
Als die Magd antwortet, heißt es:
Braucht man auf dem Hofe hier nicht noch Ar⸗ beiter? Ich höre, man hat viel Arbeiter geſucht. Braucht Herr Ackermann noch ein paar geſunde Hände?
Welche Stimme! rief Selma...
Ackermann war ſchon aufgeſtanden. Schon die erſten Worte klangen ihm ſo bekannt und durch den Sinn doch ſo fremd...
Wer iſt Das? ſagte er.
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