immer grü⸗ nden, ſchlu⸗ war köpfte n gewinnen nkenswerthe die Bauern⸗ hen Wedden⸗ e, die Pfeif e Stimmen in ungedul Lerche, di vüößlich wi eſang in di froh empol⸗ und Schner⸗ nah Norden. Grüßet das n ihr ſie d
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uns und ſi alten Neſtn zderchen Brüdelch e zu. Wintet!
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lebt und nur in Fränzchen's heitrer Laune einen Troſt gefunden. Dies junge Kind widmete ſich ihr mit zärt⸗ lichſter Verehrung und fühlte ſich durch den veredeln⸗ den Umgang ſelbſt ſo gehoben, daß ſie ſich von keiner Entbehrung beengt, durch keinen langen einſamen Win⸗ terabend in ihrem Lebensgenuß verkürzt fühlte. Wie theilte ſie aber auch Selma's Freude, als der Früh⸗ ling kam! Selma hatte nur die Erinnerungen, wie das Alles wird und wächſt in dem fernen Welttheile. Sie erſtaunte nun, Alles hier ſo wiederzufinden, wie es auch dort iſt und dennoch ſchien Alles anders, eigenthümlicher und ihr, wie ſie ſich im Stillen ge— ſtand, werthvoller. Fränzchen erklärte ihr, was ſie, die Städterin, die arme Stubenſitzerin, nur irgend von der Natur wußte. Selma fand aber bald, daß ſie keiner Führerin durch den deutſchen Frühling be⸗ durfte. Sie verſtand ihn wie einen alten Bekannten und was ſie nicht benennen konnte, dafür gab die Worte der Vater, der mit dem Erwachen der Natur ſelbſt wie neubelebt erſchien und ſich in ſeiner groß⸗ artigen Oekonomie ſtill und ruhig wie ein Gärtner bewegte. Selma ſah das Entſtehen einer großen Ge⸗ müſe⸗ und Blumenanlage hinter dem Wohnhauſe. Da ſproßten Veilchen, Krokus, Schneeglöckchen. Da wuchs Schnittlauch, Kerbel, Salat. Da gackerten


