Teil eines Werkes 
7. Bd. (1851)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

und bilden hihnen An⸗ und Galilä in zu haben ⸗Dieſe nur Umſtänden Verſchwö⸗ rach. Egon mer Richter 6 wie jeder h unbequem unduldſamen ten Gemein⸗

Ima's wegen n Stillen an eil gegen Egon reſſe, das 4 ähiahr ſeht elten Kiife

und vek⸗

gkeit Seine 4

nd und d

der Naſcht

ern gedungen

und ſein Pachthof war ſo lebendig geworden, daß er ſchon wie eine kleine Kolonie auszuſehen anfing.

Der Winter war ſtreng geweſen und die Wonne des Frühlings von den Menſchen endlich wohlverdient. Er kam mit dem März auf den feuchten Schwingen milder Südweſtwinde. Der Schnee ſchmolz, die Rän⸗ der der kleinen Bäche verloren die Spuren des Eiſes, das ſie noch vor Kurzem ganz gefeſſelt hielt. Die kaltdurchnäßte Erde erwärmte die Sonne und die ge⸗ waltigen Furchen, die der Pflug ſchnitt, öffneten die Poren der Eisrinde, daß es war, als wenn das Cen⸗ tralfeuer von unten herauf nachhalf und den Sonnen⸗ ſtrahlen die unterirdiſche Flammenhand bot. Dieſer friſche Frühlingserdgeruch! Dieſe Kraft des Bodens, die den Menſchen ſelber ſtärkt und die Fabel vom Antäus verſtehen lehrt! Im Walde brach das Eis der kleinen Seen, in deren Röhricht bald die Störche nach dem zum Leben erwachenden kleinen Gethier ſuchen ſollten. Das ganz braun und ſchwarz gewordene Laub vom vorigen Herbſt vermengte ſich ſchon mit der Erde

und düngte zu neuem kräftigeren Wuchſe. Das Gras

wucherte, Schlüſſelblumen, Schaafgarbe, Diſtelkraut erfreuten das Auge des nach jedem Fortſchritt der Vegetation ſehnſüchtig lugenden Wanderers. Von Tag zu Tag nahm ein gewiſſes Lüſtre der Buchen⸗- und