t. Nichts Fingern, geitgerten. anen und ter Fertig⸗ urück und örſe durch ar. Mein hemaligen unte mich lette, ein⸗ ces in der ich mehte und die Spiel am
mir war
ein Name wir uns as Glück gemacht Gerade vandte ich geiſig be⸗ Unterxiht nit Leiden⸗
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ſchaft für Jemand aus, der ich nicht war. Bildung zu erwerben, mein lieber Freund, ſoll eine Religion, ein Cultus ſein. Ich trieb dieſen Cultus. Kann es aber etwas Blasphemiſcheres geben als die Entwei⸗ hung, die ich mit den Wiſſenſchaften trieb? Ich lernte, ja lief in öffentliche Vorleſungen, ich brachte die Nächte mit Lectüre zu. Aber nicht etwa um der Bildung ſelbſt willen, ſondern um eine Lüge möglich zu machen, eine Verſtellung durchzuführen, den falſchen Namen, die erlogene Exiſtenz eines Barons Grimm. Ich las, nicht um zu wiſſen, was ein Autor wollte, ſondern um ſagen zu können, daß ich Das kannte, was Andre der Sache ſelbſt wegen laſen. Aus Ehrgeiz füllte ich mich mit Thatſachen, die ich nicht um ihrer ſelbſt willen liebte. Dies iſt jene Bildung, mein Freund, die uns niemals Segen bringt. Ein einziges Buch, tief aufgenommen, dem Verfaſſer nachgefühlt und nachgelebt, ſtiftet in unſrer Bruſt größre Umwäl⸗ zungen als ganze Bibliotheken, die man nur aus Eitelkeit und ohne ſittlichen Halt durchlieſt. Mein Glück bei den Frauen war nicht gering. Beſonders gelang es mir, das Intereſſe einer Dame zu ge— winnen, die... Hören Sie nicht Geränſch? unter⸗ brach ſich Murragy. 4 Die Thür ging draußen...


