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nicht zu weit ausdehnen. Ich darf aber auch nicht länger ſchweigen. Ich bedarf einer Unterſtützung der letzten Abſichten, die mich noch an dies Leben knüpfen. Ich darf nicht länger ſo hinſchleichen und ſuchen und muß es wagen endlich einmal aus mir herauszutreten. Wiſſen Sie, daß das Bedürfniß der Beichte mich ſchon oft trieb, jenem Manne mich anzuvertrauen, der den Geſchwiſtern Zeck eine Erbſchaft aus Amerika brachte?
Er iſt in der Nähe! Vertrauen Sie ſich ihm, Murray.
Wie kommt er zu dem Namen Ackermann?
Wäre dies nicht ſein rechter?
Murray ſchwieg und überlegte... Er gedachte ſeines eigenen amerikaniſchen Namens Morton. Acker⸗ mann hatte anders geheißen.
Nein, nein, ſagte er endlich, auch für ihn darf ich nichts als Murray ſein. Auch ihm muß ich ver⸗ borgen bleiben... und doch... und doch...
Louis ſtand auf und ergriff Murray's Hand.
Sie leiden, ſagte er. Hab' ich etwas, das Ihnen würdig ſcheint, Ihr Vertrauter zu werden, ſo mis⸗ trauen Sie wenigſtens nicht meiner Jugend. Ich kann verſchwiegen ſein und verſtehe die Irrgänge der Herzen. Wer dem Volke nahe lebt, lernt mit Schmerz die wunderbaren Verwandtſchaften kennen zwiſchen Gut


