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als ſie in das Amtsgebäude hinunter mußte, um ſich von Frau von Zeiſel, gebornen Nutzholz⸗Dünkerke, die bewußten animaliſchen Vorräthe auszubitten.
Murray wandte ſich jetzt einem Tiſche zu, den er an einem andern Fenſter des großen Zimmers für ſich hergerichtet hatte. Hier lagen Papiere, Zeichnenmate— rialien, feine kleine Inſtrumente durcheinander. Er ſetzte ſich, nahm einen grünen Schirm, der auf dem Tiſche lag, noch über die Binde und ſetzte ſich zur Arbeit, die keine andere war, als daß er auf eine Kupferplatte Buchſtaben ätzte. Das Licht der beiden Talgkerzen war wol zu ſchwach für ſeine Arbeit. Einige kleine Gläſer, die am Fenſter ſtanden, verriethen, daß Murray ſonſt mit allen Hülfsmitteln der Kupferſtecher— kunſt ausgerüſtet war. Er ſtellte die Lichter dicht vor die Platte, über die er ſich mit ſeiner Aetznadel beugte; er wollte arbeiten. Doch mußt' er bald aufhoͤren. Das Licht war zu flackernd, zu düſter. Er ſchüttelte den Kopf und gab ſein Werk, an dem er den Tag über gearbeitet hatte, für jetzt auf.
Indem hörte er kommen. Raſch warf er einen größeren Papierbogen über die Kupfertafel und erhob ſich.
Ich bin es, Murray, rief draußen im Vorzimmer eine Stimme, die er ſogleich als die Louis Armand's erkannte.


