Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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wachſen. Dieſe Familienbeziehungen erſchienen ihm ge⸗ ring, armſelig. Er ſpitzte im Geiſt ſchon die Feder, um auf den Quai d'Orſay in Paris einen epigrammati⸗ ſchen Brief zu ſchreiben, deſſen Thema ſo lauten ſollte: In der Komödie der Liebenden darf man nur mit ſeinem Herzen, nicht mit ſeinem Verſtande mitſpielen. Verdrießlich über Das, was er ſich Alles ſeither an größerer Geltendmachung ſeiner Miſſion hatte ent⸗ gehen laſſen, wie er Zeit, Mühe, Liſt, eigene kleine Unterhaltungen den Intereſſen einer vornehmen Fa⸗ miliencoterie geopfert hatte, überfiel ihn ſein alter rheumatiſcher Huſten ſo heftig, daß er an der nächſten Straßenecke ſtillſtand, in einen Fiaker ſtieg und mit den dem Kutſcher zugerufenen Worten davonfuhr: An's Komödienhaus bei der katholiſchen Kirche! Zum General Voland von der Hahnenfeder! ... Noch in der Nacht gegen ein Uhr rollte ein Wagen mit Helene d'Azimont, Olga Wäſämskoi, einem Mädchen und einem Diener zum Thore hinaus. Es war das, das nach dem Süden führte.

Ende des ſechsten Buches.