Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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Iſt todt... ſagte Murray, der bei dieſem Ge— danken alle Vortheile ſeines Sieges über den Elen⸗ den aufgab.

Wie kam Das, Alterchen?

Wohl ſo, wie es manchem Mädchen von wächſer— nen Augenlidern und langen Wimpern gegangen wäre, wenn Ihr eine ſchönere Naſe hättet und ein menſch— licheres Kinn!.

Ich wünſchte, Murray, verſuchte Rafflard zu ſcher⸗ zen, Ihr nähmet lieber das Geld und ließet etwas mehr von meiner Schönheit gelten. Ihr macht Euch bitter bezahlt...

Beſſert Euch und belügt die Welt nicht mehr! ſagte Murray, legte die früher empfangenen Dukaten auf den Tiſch und wandte ſich zum Gehen, da er in dem Neben— zimmer Geräuſch, Thürenſchlagen, raſches Laufen hörte.

Rafflard, aufathmend, begleitete ihn mit aller Freundlichkeit, ſchlug ihn auf die Schulter zur Ver⸗ ſöhnung und ließ ihn aus dem gelben Zimmer mit den Worten:

Alterchen, wir bleiben doch Freunde! Die Philo— ſophie verbindet uns. Auf Wiederſehen, wenn Ihr aus Hohenberg zurückkommt. Ihr ſeid in das kleine Ding verliebt und eiferſüchtig auf mich! Verſtellt Euch nicht! Führt ſie in den Wald! Lebt glücklicher mit ihr als