Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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iß, ob er nicht nem Weſen ge⸗ e Phantasma⸗ der beherrſchte. hm Louis auf⸗ genblickes, wo entſchlief oder nahe zu ſein.

rrauf erwiderte:

fühle mich noch gen.

einem künftigen n verhangenen Bruſtbilder mit men.

erſtaunt.

nrrt dieſe kleine nen die letzten

begrüßen wür⸗

n erläuternden n's Geifte

lder.. d iſt — Das war's,

einmal ſiel.

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da, da iſt es ja— dies runde Paſtellgemälde... Es iſt ja das Bild, das vielerſehnte Bild meiner Mutter!

Louis erzählte, was er von der Uebergabe dieſes von Egon mit Leidenſchaft aufgehobenen und von allen Seiten betrachteten Bildes durch Schlurck wußte. Auch von dem Geheimniß dieſes Paſtellbildes hatte er ja ſchon früher etwas vernommen, war aber über die ferneren Schickſale deſſelben im Unklaren geblieben...

An dieſem Bilde, Freund, iſt ein Geheimniß! be— ſtätigte Egon, kaum Louis' Worten folgend. Ich faſſe nun Alles— ich finde mich zurecht— Louis ſieh,

ſieh her... findeſt du etwas an dem Rahmen die— ſes Bildes... es iſt ſchwerer, als es dem äußern Anſchein nach ſein könnte— es muß eine geheime

Feder haben— ich beſchwöre dich— erfinde, rathe,

hilf! Ich bin faſt unvermögend, meine Ueherraſchung auszubeuten...

Louis ſah mit Beklommenheit, daß Egon aus den Aufregungen nun nicht mehr herauskam. Er bereute faſt, daß er es ſo mit dieſer Galerie angeordnet hatte. Nach dem Spaziergange im Garten ſollten ihn die Bilder erfreuen. Den Zwiſchenfall mit dem Pavillon hatte er nicht berechnet. Er bat den Freund, ſich in Alles gelaſſener zu finden und von dem Bilde gleich

abzuſtehen...

Die Ritter vom Geiſte. V. 3