Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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jenem Spie⸗ nicht überwin⸗ im Hofe ſich und nicht ohne ug des jungen gemacht hatte Bunde Schlüſ⸗ et er an und

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Dorette erröthete, daß ſie von einem Manne wie von einem gewöhnlichen Beſucher ſprach, den ſie doch gegen Louis Armand bisher verheimlicht hatte. Jetzt aber, wo der Arzt ſelbſt für das Complot gewonnen war, glaubte ſie ſich nicht mehr ſo ängſtlich zurück— halten zu müſſen und ergänzte ihre Ausſage dahin, daß ſie den Profeſſor Rafflard meine.

Louis wollte reden; aber Egon ſah ſich nach ihm um.

Er folgte dem Prinzen, der nun auf Louis geſtützt, zum erſten male wieder die große Treppe beſtieg und mit völliger Abweſenheit des Geiſtes den materialiſtiſchen Auseinanderſetzungen zuhörte, mit denen Drommeldey gewohnt war, die Pſyche ſeiner Reconvalescenten neu zu beleben und ihnen die letzte Tiſane zu verſchreiben.

Egon ſchritt die große Treppe empor. In ſeinen Erinnerungen ſetzte ſich die Vergangenheit Steinchen an Steinchen wieder muſiviſch zuſammen. Die von der Sonne erhellten Zimmer thaten ihm außerordent⸗ lich wohl. Er fühlte ſich ſo kräftig, daß er, als der Sanitätsrath ſich empfohlen und die Nachmittagsfahrt nach dem königlichen Schloſſe Solitüde ausdrücklich noch einmal bis auf die kleinſten Punkte eingeſchärft hatte, Louis faſt im Begriff war, zu bitten, er möchte ihn über den Pavillon, über Helene aufklären, ja

wenn es nicht Louis geweſen wäre, der ſeine Befehle