Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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tete, um drei edes Prieſters

ſchwarzer ver⸗ n am liebſten lheißt, ſetzte and.

Blumen ent⸗ ie verwandelte

Freund, ſagte uch dich ſelbſt. g unſres Ge⸗ agellona, der shügel zurück⸗ er dich gekom⸗ „dieſe Jole

ab' ich daran fern von Na⸗ äfer nur ver⸗ 5 Franz Nud⸗ „Beziehungen uz vor ihrem

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Tode nach Hohenberg ſchrieb und für immer von meinem vergangenen Leben mich losſagte.

Eine Schwärmerei, ſagte Armand, von der dich die Fahrt auf dem See von Enghien heilte! Jene weichen Arme der Liebe öffneten ſich, für die du ge— boren biſt! Damals, als ich noch glaubte, dein Name wäre Franz Rudhard, hätt' ich dich morden können, daß du die Schweſter verließeſt, die dir Alles geopfert hatte. Sie hielt mich zurück, ſie hoffte auf deine Wiederkehr. Sie hoffte, bis der Thau der Nächte aus⸗ blieb und die Blume keine Thränen mehr hatte. Sie verwelkte. Ich erhalte einen Auftrag für eine Villa in Enghien, ich ſoll zu einem Tempel der Freude und des Glückes den Schmuck, die Vergoldungen und Spie⸗ gel zaubern, ich komme in das Boudoir jener Frau, wo Louiſon einſt in deinen Armen ſich von dem Un⸗ glück einer Waſſerfahrt erholte...

Schweige, Louis, ſchweige! rief Egon.

Und Louis, erſchreckend über ſich ſelbſt, fiel raſch ein:

Vergebung! Vergebung! Was beginn' ich mit ei⸗ nem Kranken! Der Schmetterling auf dieſem Papiere war das Bild der Verſöhnung und ich hatte dir ja auch nur zu ſagen, Egon, daß ich um Egon's willen Franz vergab. Schon als du uns verlaſſen hatteſt, ahnten wir deinen höhern geſellſchaftlichen Urſprung,

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