der ge⸗ wie die enskräfte ewannen von ihm unft hin⸗ he unbe⸗ ein hei⸗ en! Was Erinne⸗ Geiſtes attet ſin⸗ dem Ge⸗ en eines können, als ge⸗ d könnte
hätt ich das Be⸗ nden— d ſingen wolttſt n Paris horchend
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dem fernen Liede und der wohlbekannten Stimme des Bruders! Oder war's nicht das Gondellied, das wir damals auf dem See von Enghien ſangen?
Die muthwillige Barcarole! antwortete Louis Ar⸗ mand. Ich glaubte nicht, als ich mir die verborgene kleine Thür dort aufſchloß, deine Geſtalt erblickte, das Liedchen anſtimmte, dich erkannte und zu dir hinauf⸗ ſprang über die kleine verſteckte Treppe, daß ich dich faſt bewußtlos antreffen würde und Alles wecken mußte und die Hülfe grade der Menſchen anſprechen, die du von dir entfernen wollteſt...
Sind wir alſo wirklich doch in meiner Heimat? ſagte Egon. Ja, ja, Das iſt das Schloß meines Va⸗ ters— Das iſt der Pavillon, über den ich geſprochen habe— wo? zu wem? O Gott... wie ſchwer das Erinnern, wenn man ſich fürchtet vor dem Vergange⸗ nen! Louis, mir iſt ſo ſchwach, daß ich noch am Grabe Louiſon's zu liegen glaube. Ich ſuche die Kreuze und Immortellenkränze des Cimetieère Mont⸗ martre. Führe mich dahin! Es wird mir ſchwer dies Erinnern!
Mein geliebter Freund, ſagte Louis Armand und faßte Egon's Hand. Beruhige dich! Die Todten ziehen Niemanden nach!... Sie gönnen uns das Glück dieſer Erde, damit wir ſeine geringe Vollkommenheit


