Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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e, männ⸗ nes an⸗ kleinen s Laub⸗ Strah⸗ den, als en Ber⸗

feuchten nLeben. jhüpfte Malbe m man n. Hier den vol⸗ nilderen, gomauer oßblätte⸗ Traube, danken ſpärlich

de junge ne Bank, nsſſtand.

Hier mochte lange kein ruhiger Freund der Natur, kein ſo dankbarer Anbeter der Herrlichkeit Gottes in ſtillergebener Betrachtung verweilt haben.

Die Bank von einer Steinlehne bequem begrenzt, mit einem in dieſe Lehne gehauenen Wappen im Rücken geziert, war verwittert, vom Regen zerbröckelt, Moos überſchimmelte ſie wie eine flache Felswand. In der den Rücken zierenden Krone und ihren durchbrochenen Henkeln, wenn man wie Richard Il. bei Shakeſpeare die Krone einem Eimer vergleichen wollte, ſtand noch Waſſer, das die Luft oder der Stein ſo raſch aufzu⸗ ſaugen nicht die Kraft gehabt hatte. Der Gefährte des blaſſen Spaziergängers war auf dieſe Unbequem⸗ lichkeit gerüſtet. Er trug ein großes Polſter, das er nicht der Länge nach, ſondern ſo in die Quere auf die Steinbank legte, daß der Ermüdete ſich auch zu⸗ gleich durch eine weiche Rücklehne erfreut fand, als er erſchöpft vom Arme des Gefährten abließ und auf das Polſter niederſank.

Ah, Das thut wohl! ſagte der Leidende. Das iſt kein Gefühl des Schmerzes mehr in den ſchweren Glie⸗ dern; Das iſt die Luſt und Wonne der Geneſung!

Und zu ſeinem Gefährten ſich wendend, ſetzte er in franzöſiſcher Sprache hinzu:

Aber Louis der Stein iſt kalt für dich und