Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

9, jeder hen einer

igen Lei⸗

Ihnen! lärung! Sie ſo⸗ le Fami⸗ unſäg⸗ harakter wo wit tehen zu

Warten

ſchrieb, ſam und den Ge⸗ ankmarn der ver indrücen annt im

cher und ihn

439 nen Augenblick. Als der Diener ſich entfernt hatte und Melanie durch die eingetretene Stille und die Er⸗ wähnung des Bildes, an dem ſie ſo ernſtlich bethei⸗ ligt war, ſich auf eine gemüthlichere und wärmere Wen⸗ dung des Geſpräches gefaßt machte, begann Schlurck:

Und nun: Ihr gefälliges Zweitens? Sie ſprachen doch von

Zweitens, ſagte Dankmar, ich wünſchte nun zu wiſſen, wo ich den nur mir gehörenden, in der Woh⸗ nung meiner Eltern gefundenen Schrein mit dem Kreuze und ſeinem wichtigen Inhalte wiederfinde? Wo iſt er? Ich muß ihn haben...

Der Juſtizrath machte hier eine große Pauſe.

Deutlich hörte man, daß er auf die Doſe klopfte und ſich zu einem vertraulicheren Geſpräche rüſtete.

Bello war ſtill.

Melanie, die Mutter und Bartuſch hielten den Athem zurück.

Lieber Herr Wildungen, ſagte Schlurck, erholen Sie ſich. Sie haben die Nacht durchwacht. Sie ſind erſchüttert von den Erlebniſſen des Morgens. Ich geſtehe, daß ich ungern dem Drängen meiner Clienten nachgab. Sie glauben nicht, wie reizbar über dieſe Angelegenheit die ganze Commune iſt und wie leiden⸗ ſchaftlich ſich einige der eifrigſten und hitzigſten Ver⸗