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Nun, ſagte Siegbert zu dem Alten in gelb und blauer Livrée— es war derſelbe, der ihm den Wein gereicht— nun, es fehlte doch vor acht Tagen nichts an dem Silberzeug auf dem Tiſche iun Tempelheide?
Der Alte horchte hoch auf und verſtand nicht gleich.
Als Sie mir den Wein gebracht hatten! Wiſſen Sie noch? ſagte Siegbert mit Nachdruck, um das Ge— dächtniß des Alten zu ſtärken.
Ach! jetzt verſtand der und ſagte:
Nein, nein, Alles iſt richtig geweſen! Bitte! bitte!
Siegbert ging nach dieſer ihm und Hackerten ge⸗ wordenen Genugthuung wohlgemuth vorüber...
Wie er eben an der Ecke der Seitenfront war, fiel von oben aus einem Fenſter eine Hand voll friſcheſter Blumen über ihn her..
Sie kamen von Jemand, den man nicht ſah.
Die Kinder riefen: Olga! ohne daß dieſe ſichtbar wurde..
Siegbert raffte ſich eine weiße Roſe von den Blu— men auf und ſah empor, um zu danken.
Es war aber Niemand da, den er dankend noch grüßen konnte..
An der Pforte verſicherte er Rudhard, daß er ſich ihm außerordentlich verpflichtet fühle für die Einfüh⸗ rung in dieſen intereſſanten Kreis, morgen ſchon hoffe er mit ſeinem Bruder verſtändigt zu ſein, um ihm,


