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Siegbert fühlte, daß es nun Zeit wurde, zu gehen. Er fürchtete ohnehin ſchon zu lange verweilt und Er⸗ örterungen beigewohnt zu haben, die für einen erſten Beſuch bereits zu vertraut waren... Die Sonne ſank an dem Rand des Horizontes herab... Er hatte es acht Uhr ſchlagen hören und gedachte ſeiner Ver— pflichtung, ſich in der Brandgaſſe an der bezeichneten Stelle einzufinden.
Die Fürſtin forderte ihn mit größerer Wärme, als ſie bisher gezeigt hatte, auf, ſie bald wieder zu beſuchen...
Anna von Harder aber wünſchte ihm die Gunſt aller Muſen und die froheſten Stimmungen.
Sie ſprach dies Wort unendlich wohlwollend und gütig.
Es lag Siegberten in dem Abſchied von dieſer Frau etwas, was ihm zu ſagen ſchien: Wir ſehen uns gewiß wieder und werden unſern gegenſeitigen Werth noch beſſer kennen lernen!
Anna blieb. Siegbert trennte ſich faſt ſchwer von ihr.
Die Kinder und Rudhard gaben ihm bis draußen das Geleite...
An dem Spalier der Seitenfront des Hauſes, an dem man vorüber mußte, um in den Vorgarten zu kommen, ſtand der alte Bediente von Tempelheide mit einem Shawl auf dem Arm und wartete ſeiner Her⸗ rin.. Vor dem Thorweg ſtand die alte Kutſche, die Hackert ſo verſpottet und eine Karrete genannt hatte...
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