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es ſind ferne Länder, ferne Haine und Wälder und ich weiß nicht, gehören ſie noch dieſer Erde an oder ſind es ſchon Jenſeitsahnungen.. Mit meiner Muſik bin ich leider egoiſtiſch. Ich fördere ſie nur für mich. Die Trompetta hat mich oft gedrängt, Vorſtellungen in geſchloſſenen Kreiſen zu geben. Wir würden es wagen dürfen, mit manchem älteren Werke hervor⸗ zutreten, wir kleinen Dilettanten, die wir uns zur claſſiſchen Muſik verbunden haben. Wir haben einige gute Soliſtinnen. Die Flottwitz ſingt edel und rein. Ich ſträube mich aber dagegen. Ich entziehe damit, ich weiß es, eine Einnahme, eine Unterſtützung guten Zwecken, aber ich kann mich nicht entſchließen, An⸗ dere durch unſere Verſuche beläſtigen zu wollen. Ich weiß, ich bin egoiſtiſch. Die Trompetta flammt für die innere Miſſion. Daß ich mich den Werken derſel⸗ ben zu wenig widme, werf' ich mir oft bitter vor. Aber ich bin eine Einſiedlerin und träge, träge, liebe Gräfin.. Zu nichts zu bringen, am wenigſten zum Hofe...
Gräfin Altenwyl war über dieſe beſcheidenen Aeuße⸗ rungen etwas verſtimmt.
Anna hatte eine Huld, eine Gnade, die ſie ihr verſchaffen wollte, geradezu zurückgewieſen. Die Kö⸗ nigin hatte ſie kennen lernen wollen und das nahm Anna ſo auf!
Dennoch ließ ſich die Altenwyl nichts von ihrer


