Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

löſt in der ten Gitter Abmiether zu über⸗

wühle der beſonders Landhaus bern Man⸗ Dach wat inem eiſer en an den mit rotf⸗ dieſen vor gſten Bu⸗ eine guß ung. Ai N zu einen der rechle fuhren und anges hn inhecemn in den d die Riſ

ſi,be

mancher ſinnige Wanderer ſtillſtehen und freudig oder wehmüthig Italiens gedenken mußte.... Die weißen Fenſter waren mit langen, gleichfalls roth- und grau⸗ geſtreiften Staubgardinen von außen verdeckt.... Nach hinten lagen auf der einen Seite Ställe, Re— miſen und ein Wirthſchaftsgebäude; nach der andern erſtreckte ſich ein Anbau bis in den Garten, der um— fangreich die ſorgſamſte Pflege verrieth und in ſei⸗ nen äußerſten Grenzen noch von den Treibhäuſern und der Wohnung des Gärtners eingefaßt war.

Der nur einſtöckige hintere Anbau des Hauſes endete nach dem Garten zu in einem Salon und einer Veranda. Beide hingen faſt zuſammen und waren nur durch hohe Glasthüren getrennt. In dieſem Sa⸗ lon ſahe man Divans, Cauſeuſen und die ganze üb⸗ liche Ausſtattung einer reichen und, wenigſtens nach der Mode gerechnet, geſchmackvollen Ausſtattung. Die Fenſter waren von buntem Glaſe und warfen blaue und roſige Lichter von magiſcher Wirkung auf das glatte Getäfel dieſes gefälligen Geſellſchaftsraumes. An den Wänden, die mit eingebrannter Wachsmalerei geziert waren, rankten ſich Epheuſtöcke aus weißlackir⸗ ten Unterſätzen empor und verſteckten ihre äußerſten Spitzen hinter den ſchweren gelbſeidnen Gardinen, die, pben von den Fenſterrundungen herab ſich ſenkend,

—— naa·

—