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der Anhöhe wollte, die
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Er mußte Lufthauch. n abgemäh⸗ grillen ſchon und feierich en und die lebt in weh 5 Mol, n jannen hing ane Stim zirlich be nderl Ni fen mit un
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ſchloſſen... er hätte doch gern die weibliche Geſtalt an ihnen wiederſehen mögen, die an jenem Abende ſeiner Ausfahrt der Windharfe lauſchte... er hätte ihr doch gern die Gefühle übertragen, die dieſe Töne in ihm ſelber weckten....
Sie kam nicht und ſo mußte er ſelbſt ſein Herz öffnen, ſelbſt dieſe Töne in ſeine Bruſt einlaſſen und die Geiſter nahen hören, die ihm ſagten:
Wandle nun hin unter dem ſchützenden Sterne, den dir die Gottheit unter dieſen Millionen Lichtern am Himmel dort aufgeſtellt hat und den du nicht kennſt! Verknüpfe dir das Leben zu immer räthſelhaf⸗ tern Knoten, die du einſt ungeduldig mit dem Schwerte wirſt löſen wollen und deren Fäden vielleicht plötzlich klar und unverwirrt in deinen Händen liegen, wenn dein Schutzgeiſt ſich dir naht, vielleicht ſo auf einem Accorde der Freundſchaft ſchwebend, ſo auf einer klei— nen nächtlichen Luftwolke des Zufalles, ſo auf dem Mondenſtrahl, der, wie da hinter den Tannen, ſo aus dem Auge der Liebe bricht! Gehe hin! Noch muß ſich dir viel erfüllen, viel begeben! Aber vertraue! Siegbert und Dankmar Wildungen! Euer Genius ſpricht aus dieſem Lufthauche der Aeolsharfe im Tan⸗ nenpark von Tempelheide!
Das müde Pferd zog an; weiter ging es berggh⸗
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