Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ille des rkte er, waren, cur der da er andern n zer⸗ inkmar enſchen et, im

hin⸗ ſeine dies unter dem n der meiſt Bauer kaſen umen eäng⸗

nabe, ſtern

29

machte, auch einer alten Magd zuſchaute, die zwiſchen den Obſtbäumen eine Leine zog, um auf ihr Wäſche zu trocknen, und ihr allerhand Antworten abzugewinnen ſuchte. Doch ein weichliches Ding! ſagte er ſich. Was nimmt er an der Wäſche für einen unmänn⸗ lichen Antheil! Wie er die Sacktücher muſtert! Ich will glauben, er iſt nur neugierig und will die Buch⸗ ſtaben leſen, mit denen ſie gezeichnet ſind.

Bello hatte es vielleicht eigentlich nur auf die Alte abgeſehen und erſchreckte nur zufällig auch den Knaben. Dankmar bedeutete ihm Ruhe, trat dem Raſen und den Obſtbäumen näher und knüpfte mit dem jungen erröthenden Amerikaner ein Geſpräch an.

Wo iſt dein Vater, Kleiner? fragte Dankmar mit einer Stimme, die ihm ſelber komiſch vorkam, denn er ſuchte ihr den Ausdruck des Holden zu geben, weil ſie Holdes anredete...

Oben bei dem Schmied! war die ſchüchterne, verlegene Antwort; ich erwarte ihn hier.

In der That war das Feuer in der Eſſe am Verglimmen. Ein Eiſen auf dem Ambos verglühte. Die Geräthſchaften lagen alle ſo durcheinander, als wenn ſie eben Einer im Nu weggeworfen hätte. Der junge Zeck konnte die Arbeit kaum allein zwingen...

Wie gefiel es dir geſtern auf dem Schloſſe oben?