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auf und taſtete ſo krampfhaft erregt um ſich her, als
wäre ihm die niederſchlagendſte Mittheilung von der Welt gemacht worden. Darauf länger zu achten und zu forſchen, behieltiſich dankmar vor. Er mußte die Natur dieſer Menſchen erſt kennen lernen. Die ſonderbar und falſch angebrachten Bibelſprüche, die der alte Zeck, wie nach ſeiner ſogleich gemachten Entdeckung Viele in und um Pleſſen, im Munde führte, deuteten auf ſeltſame Anomalieen. Statt dieſen nachzuforſchen, beſchäftigte ſich Dankmar einſtweilen lieber mit einem alten Bekannten, den er hier zu ſeiner Freude wie⸗ derfand.
Es war dies Niemand anders als Bello, der Hund des Fuhrmanns Peters. Er und der kleine bejahrte unanſehnliche Spitz kannten ſich ſchon von Angerode her, ſchon vom Lyceum, das die Gebrüder Wildungen dort beſucht hatten. Wie Dankmar in die Schmiede trat, wo der Blinde noch mit gewalti⸗ gem Arm, wie in mechaniſcher Gewohnheit, auf glühende Hufeiſen ſchlug, während der Taube den Blaſebalg am Feuer zog, bis ſich Beide ablöſten und umgekehrt ihr Geſchäft verrichteten, ſprang das noch immer lahme Thierchen, das lange zottige Haar vom Dampf der Feuereſſe ganz geſchwärzt, zu Dankmar hinauf, winſelte, ſchmiegte ſich, blaffte vor Freude,


