Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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begeben hatte, deſſen nähere Entwickelung ſeine Neu⸗ gier ſpannte?

Zuerſt war es Hackert's plötzliches Verſchwinden, über das er doch eine irgend zutreffende Aufklärung wünſchen mußte. War ihm auch dieſe Bekanntſchaft eine ſolche, von der er lieber gewollt hätte, er hätte ſie nicht gemacht, ſo peinigte ihn doch jetzt die völlige Ungewißheit über das, was er von dieſem oft aller Theilnahme würdigen und dann wieder ſo fremdartig abſtoßenden, ja niedrig und geringfügig denkenden Menſchen halten ſollte. Stündlich erwartete er ſeine Wiederkehr. In dem Gaſthauſe zur Krone glau bte er beſtimmt, von ihm erfragt zu werden. Aber vergebens! Jede Spur des abenteuerlichen jungen Mannes war verſchwunden.

In noch höherem Grade als die Enthüllung der Hackert'ſchen Perſönlichkeit, feſſelte Dankmarn die Ausſicht, hier irgendwo, wenn auch unter dem ſchützenden Deckmantel der ihm gelobten Unbekannt⸗ ſchaft, dem Prinzen wieder zu begeg nen. Er konnte kaum daran zweifeln, daß der von ſeinem Vater ſo ſchmählich verkürzte Erbe der Hohenbergiſchen Be⸗ ſitzungen wirklich hierher gekommen war, entweder um einen Act der Pietät, ein Opfer des Herzens, zu vollziehen oder ſich ungekannt von dem wahren Zu⸗

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