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bacht für ſie beide ſehr wichtig waren, einlaufen ürfte.
„Ci, da geht ja der krumme junge Wakem,“ be⸗ merkte Bob parenthetiſch, als er ſeinen Blick über die Felder auf der anderen Seite des Floßes hin⸗ ſchweifen ließ.„Ich kenne ihn oder ſeinen Schatten ſchon aus weiter Ferne und begegne ihm ſtets auf der andern Seite des Fluſſes.“
Ein plötzlicher Gedanke ſchien in Tom aufzu⸗ tauchen.
„Ich muß fort, Bob,“ ſagte er.„Ich habe et⸗ was zu beſorgen.“
Mit dieſen Worten verließ er haſtig das Magazin, um anzuzeigen, daß man ihn daſelbſt durch einen Stellvertreter erſetzen möge, weil ihn eine dringliche Angelegenheit nach Haus rufe.
Er eilte, was er konnte, auf dem kürzeſten Weg nach der Mühle und hielt eben an dem Hofthor, um ſich ſammeln und mit möglichſt unbefangener Miene eintreten zu können, als Maggie in Hut und Shawl zur Hausthüre herauskam. Seine Vermuthung war alſo richtig geweſen. Er erwartete ſie am Thor. Sie erſchrack heftig, als ſie ſeiner anſichtig wurde.
„Tom, was führt Dich nach Haus? Iſt etwas vorgefallen?“ fragte Maggie mit unſicherer Stimme.
„Ich komme, um Dich nach den rothen Tiefen zu begleiten und mit Philipp Wakem zu ſprechen,“ verſetzte Tom, und die Furchen in der Mittellinie ſeiner Stirne, die bei ihm ſtändig geworden, ver⸗ tieften ſich.
Maggie ſtand hilflos da— blaß und kalt.


