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tags zu Haus verbrachte, und heute ließ er die Heiterkeit, die man ſeit einiger Zeit an ihm bemerkte, in einem ungewöhnlich fröhlichen, affenen Geplauder mit ſeinem Vater und, als er mit ſeiner Mutter im Garten umherwandelte, um die fortſchreitende Kirſchen⸗ blüthe zu betrachten, in der Einladung an„Magſie“ ausſtrömen, daß ſie auch kommen ſolle. Seine Schweſter gefiel ihm beſſer, ſeit ſie weniger ſonder⸗ bar und ascetiſch war, und er bildete ſich nachgerade etwas ein auf ſie, da er ſelbſt mit angehört, daß mehrere Perſonen ſie für ein ſehr ſchönes Mädchen erklärt hatten. Heute lag auf ihrem Antlitz eine eigenthümliche Klarheit, in Wirklichkeit die Folge einer Unterſtrömung der Aufregung, welche eben ſo viel Zweifel und Sorge als Wonne in ſich faßt, in ihrer äuß eren Erſcheinung aber für ein Zeichen des Glückes gelten konnte.
„Du ſiehſt heut recht gut aus, meine Liebe,“ ſagte Tante Pullet mit traurigem Kopfſſchütteln, als ſie um den Theetiſch ſaßen.„Ich hätte nie gedacht, daß ſich Dein Mädchen ſo ordentlich machen würde, Beſſy. Aber Du mußt Roſa tragen, mein Kind; in dem grünen Ding da von Deiner Tante Glegg nimmſt Du Dich aus wie wilder Meerrettig. Jane hat nie Geſchmack gehabt. Warum trägſt Du nicht das Kleid von mir?“
„Es iſt ſo hübſch, Tante— ich fürchte, nur zu ſchön für mich, wenigſtens neben den anderen Klei⸗ dungsſtücken, die ich dazu tragen muß.“
„Natürlich wäre dies unpaſſend, wenn man nicht recht wohl wüßte, Du habeſt ſie von Verwandten erhalten, die es wohl erſchwingen können, Dir ſolche


