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konnte der Müller, der in ſeinen beſten Jahren ſtand, noch in einer Zeit erleben, um noch den Genuß davon zu haben. Es war klar, die Proceßkoſten ließen ſich auftreiben, ohne daß er nöthig hatte, als ein zu Grunde gerichteter Mann von dem alten Platze abzuziehen. Freilich lag in der Geſchichte ein ärger⸗ licher Haken. Es war nämlich eine Bürgſchaftsur⸗ kunde für den armen Riley vorhanden, der im letz⸗ ten April plötzlich das Zeitliche geſegnet und ſeinem Freund die Bezahlung einer Schuld von zweihundert und fünfzig Pfunden hinterlaſſen hatte— ein Um⸗ ſtand, der die Habenſeite ſeines Bankbuches in einer bedenklichen Seite ſchmälerte. Nun ja, er war nie einer von den engherzigen Wichten geweſen, die es ablehnen, einem Mitpilger in dieſer verzwickten Welt eine hilfreiche Hand zu bieten. Das Aerger⸗ lichſte in ſeinen Verhältniſſen beſtand aber darin, daß der Gläubiger, welcher ihm zu Heimzahlung der Schuld an Mrs. Glegg die fünfhundert Pfund borgte, (natürlich auf Wakems Anſtiften) wegen ſeines Gel⸗ des unruhig geworden war. Mr. Tulliver, welcher noch immer auf den glücklichen Ausgang ſeines Proceſſes baute und es vor Austrag dieſer Ange⸗ legenheit äußerſt ſchwer fand, dieſe Summe aufzu⸗ nehmen, hatte daher in der Uebereilung eingewilligt, ſeiner Handſchrift durch Verpfändung ſeines Mobiliars und anderer Effecten größere Sicherheit zu geben. Es war ja gleichgiltig, meinte er, denn er konnte das Geld bald abzahlen, und ſo lag nichts daran, ob er in dieſer oder in einer anderen Weiſe zu Be⸗ ruhigung ſeines Gläubigers beitrug. Jetzt aber erſchienen ihm die Folgen jener Verpfändung in


